Herzbergschule Kefenrod
Herzbergschule Kefenrod

Schuljahr 2014/2015

Kreis-Anzeiger vom 19.02.2015

Kruschel zu Gast in der Herzbergschule

Bina und Kruschel sind schon in einigen Schulen zu Gast gewesen, unter anderem auch in der Herzbergschule in Kefenrod. Die Schüler der Klasse 4b freuten sich sehr über Binas und Kruschels Besuch und waren sehr wissbegierig. Sie wollten unter anderem wissen, wie eine Zeitung entsteht, und was Redakteure und Reporter so alles zu tun haben.

Am Ende des Besuchs stellten sie sich gerne mit Kruschel zu einem Erinnerungsfoto auf.

Foto: Haupt, Text: jmk

Kreis-Anzeiger vom 18.02.2015

Bilder für Kruschel

Das ist die Klasse 4a der Herzbergschule in Kefenrod. Die Schüler haben sich schon mit dem Thema "Zeitung" beschäftigt, und für den Besuch von Kruschel und Bina fleißig Bilder gemalt. Darauf ist zu sehen, wie die Schüler sich Redakteure und die Arbeit bei der Zeitung vorstellen. Natürlich posierten die Schüler später noch für ein gemeinsames Foto mit Kruschel.

Foto: Haupt, Text: jmk

Kreis-Anzeiger vom 11.02.2015

"Kinder sollen mit Freude groß werden"

- Heinz Gabler vom Schulamt Friedberg ernennt bisherigen Konrektor Guido Erben

zum Schulleiter -

Heinz Gabler, Dezernent des Schulamts Friedberg (r.) ernennt den bisherigen Konrektor der Herzbergschule, Guido Erben, zum Schulleiter.

Eine gewöhnliche Gesamtkonferenz bildete den bescheidenen Rahmen, in dem der neue Schulleiter der Herzbergschule ernannt worden ist. Heinz Gabler, zuständiger Dezernent im Schulamt Friedberg, betonte, wie sehr er die Arbeit Guido Erbens als Lehrer und seit 2012 als Konrektor in den vergangenen Jahren schätzen gelernt habe.

Dass Erben schon seit 1999 an der Herzbergschule unterrichte und deshalb die Situation kenne, sei ein Vorteil bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben. Die Schulen müssten dabei den Anforderungen der Schülrt, aber auch der Eltern gerecht werden.

Guido Erben bringe hierfür, wie Gabler ausführte, eine Reihe außergewöhnlicher Kompetenzen mit. Er habe in Staßfurt studiert und in Magdeburg seine erste Lehrerstelle angetreten. Als früherer Horterzieher habe Erben Erfahrungen in der Bildung von Kindern von den ersten Monaten an. Seinen Zivildienst habe er in der Schwerstbehindertenbetreuung abgeleistet. Dazu habe er als Erzieher im Therapiezentrum für autistische Menschen gearbeitet. "Vor dem Hintergrund, dass wir sehr spezielle kleine Menschen vor uns haben, sind diese Erfahrungen sehr wichtig", wies Heinz Gabler auf die wachsenden Anforderungen an Lehrer hin.

Ein wichtiger Grund für die Ernennung Erbens zum Schulleiter sei aber auch dessen gute Zusammenarbeit mit dem Kollegium und den Eltern gewesen. Dies könne auch für die Gemeinde bestätigt werden, erklärte Bürgermeister Rudi Kessler, als er Erben gratulierte. "Wir sind alle ganz glücklich, dass das so schnell gelaufen ist", freute sich Astrid Wanoschek für den Personalrat. "Wir haben das als Auszeichnung angesehen."

Erben dankte den Eltern und dem Wetteraukreis als Schulträger, dass sie sich für seine Ernennung ausgesprochen hatten. "Das zeigt mir, dass ich so viele Sachen nicht falsch gemacht haben kann." In diesem Sinn sei die Entscheidung, dass er Schulleiter der Herzbergschule geworden ist, auch eine Würdigung seiner bisherigen Arbeit. Er wies daraufh hin, dass Veränderungen, zum Beispiel die Schließung der Hauptschule und die Einführung der Ganztagsschule notwendige Entwicklungen seien. "Wenn Schüler oder Eltern nach Jahren feststellen würden, dass sich gar nichts verändert hat, dann wäre etwas falsch."

Eine besondere Aufgabe sei, dass die Herzbergschule die Interessen zweier Kommunen, Büdingen und Kefenrod, zu berücksichtigen habe. "Ich hoffe, dass wir auf einem guten Weg sind, dass wir Lösungen zusammen finden", erklärte Erben.

Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kefenrod funktioniere gut, und auch mit den Eltern mache die Arbeit Freude. "Dass die Kinder hier mit Freuden groß werden, das ist eine unserer wichtigsten Aufgaben", betonte er zum Abschluss seiner kurzen Ansprache.

 

Foto und Text: Protengowski

Kreis-Anzeiger vom 26.11.2014

Ballstafette mit Christoph Preuß an der Herzbergschule

Was hat ein ehemaliger Fußballprofi mit einer Buchausstellung zu tun? Für die Schüler der Herzbergschule in Kefenrod lag die Antwort auf der Hand. Sport war das Motto der Buchausstellung an ihrer Schule.

Zudem drehte sich während eines Aktionstages alles um Körperertüchtigung. Höhepunkt für alle Fußballfans war freilich der Besuch des ehemaligen Spielers und heutigen Teammanagers der Bundesligamannschaft Eintracht Frankfurt, Christoph Preuß. Während seines Aufenthaltes an der Schule erzählte Preuß aus seinem Leben als Kicker und belohnte die Erst- bis Viertklässler im Anschluss mit einer kleinen Trainingseinheit auf dem Sportgelände.

Indes kamen Leseratten bei der Buchausstellung der Hellerschen Buchhandlung aus Büdingen in der Aula auf ihre Kosten. Ina Schneider hatte Kinder- und Jugendbücher, Bastelbücher, Sportliteratur sowie Weihnachstgeschichten und Bücher für Leseanfänger dabei.

In der Aula waren auch die Werke eines Kunstwettbewerbs zum Thema Sport ausgestellt. Ein Schätzspiel animierte zum Mitraten. In der Bücherei lasen einige Omas der Herzbergschüler vor, im Bewegungsraum war Aerobic unter der Leitung von Bea Schmidt vom Turnverein Kefenrod angesagt. Auch beim Speed-Stacking und Kegeln, den Mal- und Bastelangeboten, Dosenwerfen, beim Boule und Twister-Spiel war reger Betrieb. Im Innenhof der Schule lockte das Torwandschießen zum Wetteifern, in einem Unterrichtsraum flimmerte ein Sachfilm zum Thema Sport auf der Leinwand, und bei der Spaßolympiade hatten die Teilnehmer unter anderem beim Teebeutelweitwurf, Schwimmnudelwerfen und Hochzeitstanz viel Freude.

Federführend lag die Organisation und Koordination der Aktionen in den Händen von

Katja Behac.

 

Foto und Text: Hennecke

Kreis-Anzeiger vom 4.10.2014

Unterstützung für Projekt gegen Sucht und Gewalt

"Klasse 2000" heißt das bundesweit größte Programm zur Sucht- und Gewaltprävention in Grundschulen. Es wird seit 2013 auch in der Kefenröder Herzbergschule durchgeführt. Als Unterstützung hat sie jetzt einen 1200-Euro-Scheck von der AOK Hessen für die nächsten drei Jahre erhalten. "Klasse 2000" begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Dabei setzt es auf die Zusammenarbeit von Lehrern und externen Gesundheitsförderern. "Das Programm soll die positive Einstellung der Kinder zur Gesundheit stärken und Wissen über den eigenen Körper vermitteln. Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung sind dabei ebenso wichtige Bausteine wie der Umgang mit Gefühlen und Stress", erzählt Konrektor Guido Erben.

Kreis-Anzeiger vom 25.09.2014

Schulleiter ist Namenspate für kleines Kälbchen

Landrat eröffnet zweiten Teil von "Ernährung plus Bauernhof als Klassenzimmer"


Landrat Joachim Arnold hat auf dem Preiserlenhof in Rinderbügen den zweiten Teil des Grundschulprojekts „Ernährung plus Bauernhof als Klassenzimmer“ eröffnet. Dabei lachten die 18 Schüler der Klasse 2b der Herzbergschule aus Kefenrod darüber, dass man aus dem Milchpulver für die Kälbchen auch Schoko- und Vanille-Eis machen könnte. „Es schmeckt ja auch süß, nach Milchpulver halt“, erklärte Andrea Rahn-Farr, die den großen Milchviehbetrieb am Wald oberhalb von Rinderbügen mit ihrem Mann betreibt.

Die Mädchen und Jungen staunten über die großen Traktoren und die 600 Schwarzbunten Friesenkühe, vom Kälbchen bis zur Milchkuh. 300 Milchkühe werden täglich mit zwei Melksystemen gemolken.

Die Grundschüler schauten sich den Melkroboter an und beobachteten, wie Laser die Euter abtasteten, damit die Zitzenbecher gut saßen. Mehrmals am Tag und nachts gehen die Kühe selbstständig zum Melken.

Andrea Rahn-Farr erklärte den Kindern, wie die Tiere gefüttert werden und wie die Ställe gemistet werden. „Kühe können das Wunder vollbringen, aus Gras und Heu Milch herzustellen, und zwar mit den Bakterien im Pansen“, sagte die Betriebsleiterin. Dazu müssten sie jeden Bissen noch mal wiederkäuen und 60 Mal auf ihm rumkauen, bis er verdauungsfähig geworden sei. Anschließend gingen die Grundschüler zur Biogasanlage, die auf dem Betrieb die Gülle mit beigemischten Pflanzen verwertet und daraus Methangas produziert, das ins Netz eingespeist wird. Der Höhepunkt war eine Stippvisite bei den gerade geborenen Kälbern. „Jeden Tag werden bei uns Kälber geboren“, berichtete Karsten Farr, „und jedes sieht anders aus.“

Die Schüler durften jedem Kalb einen Namen geben, der an die Box geschrieben wurde. „Das hier nennen wir Guidoline“, rief Jana, „nach unserem Schulleiter Guido Erben, der auch heute Geburtstag hat.“ Nach einem schweren Abschied von den Kälbchen gab es noch frische Bananenmilch und vom Wetteraukreis eine Becherlupe zum Forschen in Feld und Wald.

Kreis-Anzeiger vom 19.09.2014

"Haben gemeinsam positive Veränderungen erreicht"

Der stellvertretende Schulleiter der Herzbergschule, Guido Erben, Kefenrods Bürgermeister Rudolf Kessler (v.l.), Büdingens Bürgermeister Erich Spamer und Schulamtsdezernent Heinz Gabler (v.r.) mit Gudrun Hillenbrand

FEIERSTUNDE - Gudrun Hillenbrand offiziell als Leiterin der Herzbergschule verabschiedet

 

Gudrun Hillenbrand wurde gestern vom Schulamtsdezernent Heinz Gabler während einer Feierstunde offiziell als Leiterin der Herzbergschule Kefenrod verabschiedet. Bereits seit dem 1. September ist die 53-Jährige als Konrektorin an der Solgrabenschule in Bad Nauheim tätig.

"Mit der Auflösung der Hauptschule an der Herzbergschule war meine Versetzung vorgezeichnet. Sie kam jedoch überraschender, als gedacht", sagte Hillenbrand ein wenig wehmütig. "Als ich im April 2008 an die Herzbergschule wechselte, musste ich das Amt als Schulleiterin erst erlernen. Höhen und Tiefen begleiteten mich. Doch durch Zusammenarbeit und Reibung innerhalb des Lehrerkollegiums konnten wir gemeinsam positive Veränderungen für unsere Schüler erreichen. Gemeinsam entwickelten wir ein Profil als bewegende und lesende Schule, das in den nächsten Jahren eine Weiterentwicklung erfährt", blickte Hillenbrand zurück.

In der Tat: Seit ihrem Amtsantritt hat sich viel an der Herzbergschule verändert. Zum Beispiel tragen die Renovierung des Schulgebäudes und die Neustrukturierung des Pausenhofs die Handschrift der ehemaligen Leiterin.

Unter Hillenbrands Regie wurde die Verwaltung umgebaut, ein Erste-Hilfe-Raum, der zugleich als Elternsprechzimmer genutzt wird, wurde eingerichtet und das Lehrerzimmer mit Sonnenjalousien ausgestattet. Darüber hinaus wurde in der Aula eine Musikanlage installiert, das B- und C-Gebäude wurde renoviert, der Werkraum neu gestaltet und ein Aufbewahrungsraum für Pausenspielgeräte geschaffen. Und auch die intensive Zusammenarbeit der Schule mit den Kindergärten wurde gefördert und verbessert. Gemeinsam sei das Zertifikat "Schule und Bewegung" sowie das Zertifikat für Mobilität und Verkehrserziehung erreicht worden.

"Die Straße sagt dem Reisenden nicht, was ihn am Ende seines Weges erwartet. Und so werden meine Reise und die der Herzbergschule weiterhin Veränderungen unterworfen sein. Ich möchte mich heute von der Herzbergschule verabschieden und wünsche der Schulgemeinschaft für die Zukunft Erfolge im Umsetzen der gesteckten Ziele", sagte Hillenbrand.

"Zuverlässigkeit und Gesprächsbereitschaft, umsichtiges Arbeiten sowie Fingerspitzengefühl und Verständnis für die Region sind Attribute, die Gudrun Hillenbrand auszeichnen", sagte Schulamtsdezernent Heinz Gabler. Hillenbrand habe die Herzbergschule geprägt und inhaltliche Schwerpunkte für eine lesende und bewegte Schule gesetzt, so Gabler.

Den Dank des zehnköpfigen Lehrerkollegiums für die gute Zusammenarbeit übermittelte Schulpersonalrätin Astrid Wanoschek. "Sehen Sie dem Wechsel positiv entgegen", gab sie Gudrun Hillenbrand mit auf den Weg, bevor sich die Schüler der Klasse 3b (Leitung: Conny Liebler) mit der Tritsch-Tratsch-Polka von Johann Strauß von ihrer Schulleiterin verabschiedeten.

"Gudrun Hillenbrand hat viel bewirkt an der Herzbergschule. Dabei hat sie ihre fachliche Linie vertreten und stets das Wohl der Schüler im Auge behalten", lobte Kefenrods Bürgermeister Rudolf Kessler. Sein Büdinger Amtskollege Erich Spamer befand die Zusammenarbeit mit Gudrun Hillenbrand als "sehr positiv und angenehm". Spamer betonte, er persönlich habe gedacht, dass Hillenbrand aufgrund des weiten Anfahrtswegs aus dem Friedberger Raum bis nach Kefenrod gar viel früher einen Schulwechsel anstreben könnte.

Wie Gudrun Hillenbrand im Gespräch mit dem Kreis-Anzeiger unterstrich, habe sie die Herzbergschule nicht auf eigenen Wunsch verlassen. "Gerne wäre ich geblieben. Die Versetzung tut mir schon weh", sagte sie.

Die Schüler der Klasse 3b verabschiedeten sich von Gudrun Hillenbrand mit der Tritsch-Tratsch-Polka

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